Was ist geistige Führung (Teil II)

Umgeleitet 

 

Eine langjährige Schülerin kam regelmäßig mit dem Zug um an den Seminaren teilzunehmen. Eines Tages entschied sie sich, ein Tag vor dem Seminar um. Sie fuhr mit ihrem Auto nach Dortmund. Sie konnte selbst keine richtige Begründung dafür finden. 

Am Abend nach dem Seminar erfuhren wir, dass in der Nacht davor es im Bahnhof ihrer Heimatstadt gebrannt hatte. Und deswegen früh morgens alle Züge ausgefallen waren. Hätte sie sich wie üblich eine Fahrkarte gekauft, wäre sie nicht per Zug nach Dortmund gekommen.  

War es Intuition? War es Führung? Sagen beide Begriffe manchmal, dass selbe aus? Wenn es geistige Führung war, warum wurde eigentlich von der geistigen Welt nicht der Brand verhindert?

Aus Wikipedia entnommen:

 

"Die Intuition (v. lat.: intueri = (deponens) betrachten, erwägen, eigentlich: angeschaut werden, daher auch passiver Sinn von Eingebung, ahnendes Erfassen;[1] PPP intuitum) ist die Fähigkeit, Einsichten in Sachverhalte, Sichtweisen, Gesetzmäßigkeiten oder die subjektive Stimmigkeit von Entscheidungen zu erlangen, ohne diskursiven Gebrauch des Verstandes, also etwa ohne bewusste Schlussfolgerungen. Das vom Substantiv Intuition abgeleitete Adjektiv ist intuitiv. Intuition ist ein Teil kreativer Entwicklungen. Der die Entwicklung begleitende Intellekt führt nur noch aus oder prüft bewusst die Ergebnisse, die aus dem Unbewussten kommen. Kritisch ist hierbei zu sehen, dass bei positiver Wirkung einer (zunächst nicht begründbaren) Entscheidung gerne von Intuition gesprochen wird, während man im Falle des Scheiterns schlicht "einen Fehler gemacht" hat, wobei es gerade keinen Mechanismus gibt zu prüfen, welche mentalen Vorgänge zur jeweiligen Entscheidung führten."

 

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0