Energetische Rituale

Wofür sind sie gut?

 

"Durch eine Einweihung wird auf der spirituelle Ebene eine Veränderung bewirkt, die dazu führt das Körper, Geist und Seele sich erst einmal darauf einstellen müssen. Wir müssen den Impuls der Einweihung  "verarbeiten". Unsere "Schwingung wurde erhöht" und es bedarf einer Zeit, bis wir uns daran wirklich "gewöhnt" haben.

 

Wir unterstützen diese Zeit der notwendigen Anpassung durch energetische Rituale. Einerseits um Körper, Geist und Seele in diesem Veränderungsprozess zu unterstützen andererseits um mit den durch die Einweihung erworbenen Kompetenzen umgehen zu lernen. Aber auch, wenn wir diese Unterstützung nicht praktizieren wollen, kommt es durch eine Einweihung nicht zu einem negativen Resultat - das "erreichen einer höheren Balance" dauert nur länger.

 

Energetische Rituale beziehen sich immer auf die Energien in die eingeweiht wurden. Sie werden i. a. durch einen Merksatz (=Ritualsatz) initiiert, auf dem ein 10 minütige Energiezufuhr erfolgt. Diese Rituale sind vorrangig für die eigene momentanen Unterstützung gedacht. Es gibt aber auch Rituale, die allgemeinerer Natur sind. Die wir für die Unterstützung anderer gebrauchen können. Die Ritualssätze ergeben sich aus dem Einweihungsprozess. Sie helfen uns sich auf etwas zu konzentrieren. Wir verwenden aber auch Symbole statt Merksätze. Dies ist immer der Fall, wenn eine Methode beginnt sich zu standardisieren. Damit wird sie auch für andere lehrbar.

 

Es hat sich herauskristallisiert, dass 5-7 Rituale, die bestmöglichste Unterstützung für den Prozess bedeuten. D. H. Wir können pro Wochentag ein spezielles Ritual ausüben. Haben wir weniger als 7 Rituale vergeben, so bleibt der Rest der Woche "Freizeit". Wir wenden also maximal 10 Minuten pro Tag für diesen Prozess auf.

 

Viele unserer Schüler machen diese Rituale abends im Bett und schlafen dabei auch ein. Was vollkommen OK ist, den auch bei den Ritualen geht es um die "Schulung der Seele"."

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