Praktische Hilfe - ein Anwendungsschema

Über Ziele und Möglichkeiten

 

Am gleichen Strang ziehen lernen. Menschen sollten ihre Fähigkeit, gemeinsam etwas zustande zu bringen, ruhig mehr fördern. Kooperationswillen zeigen, Teamgeist entwickeln, gegenseitige Unterstützung geben, gemeinsame Ziele entwickeln können. Das sind Fähigkeiten die sicherlich nützlich seien können.

 

Betrachten wir wie die Wirtschaft, in der die einzelnen Unternehmen immer noch nach altbewährter Methode ihre Mitarbeiter führen. So muss man leider erkennen, daß viele Fähigkeiten der Mitarbeiter brachliegen und nicht genutzt werden. Immer noch wird ein Konkurrenzverhalten statt eines freien Ideenwettbewerbes gefördert. Die aktuelle Zeitgeißel Mobbing zeigt, wie wenig „die da oben" von „denen da unten" wissen. Und wie man sich selbst seinen Betrieb zunichte machen kann.

 

Aber nicht nur in Betrieben, schon in der Familie fängt es an, daß jeder sein eigenes „Süppchen kocht". Zu unterschiedlich sind häufig die einzelnen Interessen. Und die Kompromissfähigkeit der Mitmenschen leidet unter einer häufig überbetonten Selbstverwirklichung, die nur das eigene Ich akzeptiert. Jeder sein eigener Superstar.

 

Der Zeitgeist lässt so manch sinnvolle „alte Fähigkeit" alt aussehen. Warum Familiensinn beweisen, wenn Karriere winkt. Der Hausmann ward wohl nur die „halbe Lösung" um die drei K´s zu verabschieden. Heute müssen gesellschaftspolitisch gefördert beide ran: Die Ich-Ag´s Mama und Papa, beide gleichberechtigt ihr Glück in allem zu finden. Freizeit, Beruf und Karriere, Familie in allen Bereichen zugleich gut und erfolgreich sein. Wenn wundert‘s, wenn sich viele heutzutage überfordert sehen.

 

Viele vorhergehende Begriffe wurden unterstrichen. Zum Beispiel der, der Kompromissfähigkeit. Wie viel Kompromissbereitschaft ist wirklich gut fürs Leben? Ist manchmal nicht ein wenig Kompromisslosigkeit zu zeigen besser fürs Leben? Etwas Durchboxen können, dieses Durchsetzungsvermögen zu erlangen. Ist dies nicht ebenfalls erstrebenswert? Widersprechen sich „Durchsetzungsfähigkeit" und „Kompromissfähigkeit" nicht grundlegend? Fördere ich das eine, vernachlässige ich dann unmittelbar das andere?

 

Der Mensch hat das Recht, sein Leben selbst zu gestalten. Dem einen mangelt es an der einen Fähigkeit, dem anderen an einer anderen. Morgana´s Stern urteilt nicht, sie hilft uns, uns zu erkennen und zu verwirklichen, unsere Ziele auch wieder zu modifizieren, wenn wir erkennen, das anderes wichtiger wird. Der eine möchte anfangs vielleicht seine Durchsetzungsfähig mehr trainieren beziehungsweise erst entwickeln/ermöglichen. Und nach einigen Sitzungen (die durch Morgana´s Stern unterstützt werden) schwenkt er/sie plötzlich um und stellt überrascht fest, dass dieses von ihm vorgegebene Ziel uninteressant geworden ist. Er/Sie hat kein Problem mehr mit dieser Fähigkeit, etwas „wichtigeres" steht nun an.

 

Wie unterstützen wir die Entwicklung von Fähigkeiten durch Morgana´s Stern? Fähigkeiten entwickelt man, indem man Dinge trainiert. Jeder hat einen Grundstock „mitgebracht", auf den man aufbauen kann. Doch auch mit intensivem Training kommt man häufig an eine (Leistungs-) Grenze. Spitzensportler versuchen ihr Leistungspotential auf den Tag, die Stunde genau zu „timen". Die Schwimmerin Franziska van Almsik bemerkte dieses in einem Interview nach der „vermeintlichen" olympischen Pleite 2004.

 

Mental-Training, unter diesem Begriff werden Methoden angewandt, die versuchen, durch die Kraft des eigenen Geistes an sich selber glauben zu können. Immer wieder stellen wir uns vor, sehen wir vor unserem „geistigen Auge" die Bilder, die wir für die Zukunft ersehnen: schneller schwimmend als meine Mitkonkurrenten, auf das Treppchen steigend, das olympische Gold ums Hals gehängt bekommend. Alles gibt mir ein gutes Gefühl. Doch allein mir fehlt der Glaube! Ich bleibe lieber zu Hause. Irgendwie kommt mir mein Realitätssinn in die Quere. Und die schöne Illusion wird Illusion bleiben.

 

Es ist die Seele die glaubt – nicht der Geist. Mentales Training hat seine Wirkung, aber auch eine ganz natürliche Grenze. Vielleicht war Franzi „übermotiviert", vielleicht sollte es auch einfach nicht sein. Warum sie in Athen unter ihren eigenen Möglichkeiten blieb, weiß nur der Liebe Gott allein. Reales und mentales Training zusammen sichern nicht den Erfolg, doch die Vorgehensweise des mentalen Trainings ist trotzdem nicht „schlecht". Und wir können sie für uns adaptieren und durch Morgana´s Stern unterstützen. Auch das wird den Erfolg nicht garantieren, aber sicherlich den Erfolgsdruck mindern.

 

Manche Menschen üben gerne und fleißig die „geistige Komponente", doch das reale Üben im Schwimmbecken wird vernachlässigt. Morgana´s Stern kann uns helfen zu motivieren, schwimmen müssen wir aber selber.

 

Wenn wir ein allgemeines Schema für die Anwendung von Morgana´s Stern dort finden, so besteht es aus den Komponenten:

  •  reales Üben,
  • mentales Üben,
  • energetische Unterstützung beider Prozesse durch Morgana´s Stern 

Die Eingangs erwähnte Vokabel von dem „am gleichen Strang ziehen können" erfordert von den Beteiligten unterschiedliche Fähigkeiten: wie Kompromisse finden können und auch mal etwas hinten anstellen können. Sich in ein Team einbringen können. Kreative Zielvorgaben machen können. Einen Gruppenprozess über sein individuelles Erleben stellen können. Viele Spiele sind auf dem Markt gruppendynamischer Spiele, die solche Prozesse spielerisch unterstützen können.

 

Morgana´s Stern setzt bei den aufgefallen „Defiziten" und an den eigenen „positiven Ressourcen" an und sichert das Ergebnis energetisch ab.

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