Panta rhei - Heraklit in Schwerte

Aus Wikipedia erfahren wir:

 

"In dieser Form wird das panta rhei allerdings nur bei Simplikios, einem spätantiken Kommentator der Schriften Aristoteles’, zitiert.Die Verbindung zu Heraklit wird durch Platon hergestellt, der den Satz in einer sprachlich anderen Form anführt: Πάντα χωρεῖ καὶ οὐδὲν μένει („Pánta chorei kaì oudèn ménei“, „Alles bewegt sich fort und nichts bleibt.“). Heraklit vergleiche das Sein mit einem Fluss, indem er sage, niemand könne zweimal in denselben Fluss steigen. Der Satz panta rhei stellt demnach eine Verkürzung und zugleich eine Interpretation der Äußerungen Heraklits dar.Von Heraklits Werk sind lediglich einige Fragmente erhalten, von denen drei Zitate die Lehre vom Fluss aller Dinge begründen:„Wer in denselben Fluss steigt, dem fließt anderes und wieder anderes Wasser zu.“„Wir steigen in denselben Fluss und doch nicht in denselben, wir sind es und wir sind es nicht.“„Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen.“

 

An diesem gelungenem Abend in Schwerte (Hüsingstraße 5) erfuhren wir etwas über uns, unserem Denken und Heraklit.

 

Viele unserer körperlichen und seelischen Phänomene werden durch unsere Art des Denkens erzeugt. Wir verstoßen gegen erkennbare Lebensprinzipien und „bleiben nicht mehr im Fluss“. Begreifen wir Heraklit, erkennen wir auch aktuelle „Irrtümer unseres Geistes“.  Mögen Sie Veränderungen?