Antonín Dvorák und die Glaubensfreiheit

Was verstehen wir unter dem Begriff der Glaubensfreiheit?

 

Ihr persönlicher Glaube, ob es Morgen regnen wird oder nicht,  ist sicherlich kaum jemanden ein Dorn im Auge. Und ihre „Freiheit“ an den hundertjährigen Kalender, die Wettervorhersage oder ihrem „wetterfühligen reißen im Oberarm“   zu  glauben  ist sicherlich kaum bedroht. Bestenfalls werden sie dafür verspottet.  Anders sieht es bei religiösen und  politischen Glaubensfragen  aus, da schlägt man den Abweichlern schon mal gern die Köpfe ein oder ab. Beispiele dafür gibt es geschichtlich gesehen genug. Die

 

  • inquisitorische begründete Verbrennung und Folter von Hexen,
  • die religiös begründen Kreuzzüge oder
  • der rassistisch begründete Holocaust,

 

sind nur drei Beispiele dafür, dass wir mit unserem  Glauben Handlungen begründen die nahezu jedes Greul rechtfertigt. Und das hat sich bis heute leider nicht verändert.

 

Sie glauben Hexen werden heute nicht mehr umgebracht? Recherchieren Sie dies bitte im Internet. Ich erspare dem Leser  und mir mehr vom reichlichen Angebot zeitnaher  Greueltaten  zu berichten.

 

Die „Freiheit des Glaubens“ ist vielfach und vielerorts bedroht. Auch in uns selbst. Können Sie glauben, was Sie wirklich glauben oder folgen Sie wie ein Schaf willig der eigenen Seele fremden Glaubenssätzen?  

 

Wie  können wir Glaubensfreiheit erlangen? Dvoraks Musik kann unsere Seele dazu verleiten und ermutigen sich der Welt zu zeigen. Glaubensfreiheit inklusive. Über Ihn selbst und seine Zeit erfahren Sie unter:

 

http://www.wissen.de/thema/antonin-dvorak  

 

Über die Seele seiner Musik jedoch nur bei uns. 

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