Transpersonalität II

Beim vierten Mülheimer Seminar wandten wir uns gestern wieder einmal 

St. Germain´s Seele der Musik 

zu und führten das übergeordnete smaragdgrüne Thema der Transpersonalität auf dieser Seelenebene weiter.  

 

Der rote Faden der Ausbildung wurde mit dem Thema „Singen im Engelchor“ aufgenommen und mit dem übergeordneten Thema verknüpft. 

 

Die großen Stimmen dieser Welt haben die Menschen schon immer in andere Sphären abgeholt. Mit Caruso entdeckten wir die Schönheit des Lebens, mit Mario Lanza erkundeten wir die tiefen der Seele und die Callas zeigte uns das Begnadet sein auf. Ray Charles reicht den verzweifelten dieser Welt einen Strohhalm nach dem es sich zu greifen lohnt, die Gréco lässt uns wieder aufstehen und weitergehen und Pavarotti erfüllt unsere Sehnsucht nach Liebe mit Hoffnung.  

In den letzten Wochen wurden die Teilnehmer dieses Ausbildungsganges nächtlich geschult um nun durch das gestrige Seminar in Phase des Manifestierens zu gelangen. Und das bedeutet in diesem Fall nun real zu singen. Ob wir nun Degenhardts „Spiel nicht mit den Schmuddelkindern“, das hebräische „Donna Donna“ oder „Im Frühtau zu Berge“ anstimmen. Etwas wird nun mit uns geschehen, was über unser bislang normale Singen hinausgeht.  

 

Was wird sich wohl mit dem Singen auf Seelenebene für uns im realen Leben verändern?   

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