Seelenverlust

Gestern in Mülheim

  • Seelenraumschiff Wounded Knee
  • Geistertanzbewegung
  • Wovoka
  • Erkennen eines Seelenverlustes
  • Auffinden der verlorenen Seele
  • Reintegration der Seele
  • Integration des indianischen Schamanismus in Morgana´s Stern und die Bedeutung für die Schüler

 

Bedeutung

Die indianisch orientierten Seminare wurden von mir für eine geistige Organisation mit der Signatur "helles Silber" gehalten. Morgana´s Stern wird von einer anderen Organisation auf den Weg gebracht. Jetzt können ab der 6. Stufe von Morgana´s Stern die bei mir erlernten indianischen Rituale auf der Ebene von Morgana´s Stern durchgeführt werden.

 

Indianischen Schamanismus lehrte ich hauptsächlich 2002/2003 für Natur Pur e.V. Dortmund. Dieses Seminar hatte für alle Beteiligten eher die Bedeutung mit etwas endgültig abschließen zu können als etwas Neues anzufangen. 

Aus Wikipedia erfahren wir:

Der Geistertanz war ein religiöser Krisenkult der Indianer Nordamerikas der 1860er bis 1890er Jahre. Er trat in zwei Schüben auf und führte indirekt zum Massaker von Wounded Knee.

 

Er steht in der spirituellen und schamanistischen Tradition der nordamerikanischen Ureinwohner und stellt ein letztes, weitgehend friedliches Aufbäumen der Besiegten gegen die Unterwerfung und Zerstörung der indianischen Lebensgrundlagen und Stammeskultur innerhalb der USA dar. Der Geistertanz war nur eine von vielen, letztlich erfolglosen Restaurationsbemühungen, erreichte aber die größte Popularität und gilt deshalb heute in der allgemeinen Wahrnehmung irrtümlich als fester Bestandteil der indianischen Religion und Kultur.

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Um 1890 erlebte der Geistertanz nach rund 20 Jahren eine starke Renaissance. Wieder lag der Ursprung bei den Paviotso. Diesmal war es ebenfalls ein schamanistisch ausgebildeter Mann aus dem Stamm der Paiute namens Wovoka, der die Idee wiederbelebte. Als Jack Wilson arbeitete er auf einer strenggläubigen Mormonen-Ranch. Derartig geprägt, übernahm er auch christliche Elemente wie die Apostel-Idee, um den Glauben bei den Stämmen zu verbreiten.

 

Die Prophezeiung ähnelte derjenigen von 1870: Die Zeit würde kommen, wo sich die Indianer, Lebende und Tote, vereinigen würden, um zusammen glücklich zu leben, ohne Tod, Unglück und Elend. Die riesigen Büffelherden, die über Jahrhunderte die Lebensgrundlage der Prärieindianer dargestellt hatten, würden zurückkommen.