Jakobs Himmelsleiter

Heute  in Mülheim wendeten wir uns, wie auch Anfang letzten Jahres, wieder dem aktiven Weißgold-Engel-Prozess  zu. Die nächste Sprosse auf der Himmelsleiter galt es zu erklimmen. 

 

Was unterscheidet unser Gesicht von dem Gesicht eines Engels? Vielen Künstler gelang es in ihren Bildern den Gesichtern der Engel etwas überirdisches zu geben - ein Hauch des Ewigen.

 

Sehen wir in den Spiegel, erkennen wir wie der Zahn der Zeit an uns nagt und wie die Stimmung der Seele sich dort widerspiegelt. "Lie to me" lässt Grüßen und unsere Mimik bleibt verräterisch. Wut, Hass, Zorn, Angst, Einsamkeit, Enttäuschung aber zu unserem Glück auch Liebe, Güte, Humor und Intelligenz hinterlassen dort ihre (Gedächnis-) Spuren. In einer Zeit, wo seelenlos gestrafte Gesichter seit vielen Jahren "en Vogue" sind gelten selbst Lachfältchen als Makel. Diese gestylten Gesichter erscheinen mir von unterirdischer Natur, denn nichts engelgleiches haftet an ihnen an.

 

Können wir unser Gesicht durch spirituelle Arbeit an uns selbst formen? Den Engel in uns wiederbeleben und sichtbar machen? Zugegeben, wenn ja so ist dies ein längeres Projekt. Und aus diesem Grund begleitet uns (die Seminarteilnehmer und mich) durch dieses Jahr eine Fee.

 

Heute wurden wir für´s erste einem emotionalen Peeling unterzogen. Nebenwirkung? Schauen wir mal.

 

Allen Lesern ein frohes neues Jahr 2018