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Geistige Heilmethoden

Geistige Heilmethoden

 

Jürgen Krzistetzko
Jürgen Krzistetzko

"In der ersten Hälfte der 90er war ich sehr daran interessiert unterschiedliche geistige Heilmethoden kennen zulernen. Einige davon fand ich so faszinierend, dass ich sie auch erlernen wollte. Besonders die Zusammenarbeit mit Engeln hat es mir persönlich angetan. Nachdem meine spirituelle Entwicklung mich dazu führte ein Engelmedium zu werden, begann ich in meiner professionellen Arbeit als Seminarleiter und Coach engel-orientierte Methoden zu lehren. Die Engel-Kommunikation durch Engel-Inkorporation und die geistige Chirurgie mit Engeln. Im Jahre 1998 lehrte ich dann zum ersten Male eine vollkommene neuartige Methode, die über mich geerdet wurde.: Die Barmherzige Liebe"

 

Auf der Suche nach dem Heiligen Gral

St. Michael´s Turm auf Glastonbury Tor - Sylvia Rubart
St. Michael´s Turm auf Glastonbury Tor - Sylvia Rubart

ein Essay über die geistige Heilweise der Barmherzigen Liebe 

 

Vorwort

 

Es war 1998 als meine geistige Führung mir anbot, eine neue energetische, spirituelle Heilweise in diese Welt zu bringen. Sie wurde als „die geistige Heilweise der Barmherzigen Liebe“ angekündigt. Schon im ersten Seminar, das ich im Raum Bielefeld hielt, war mir und den anderen Teilnehmern nach dem Seminar klar: Diese Heilweise ist etwas Besonderes. Inzwischen habe ich sehr viele Menschen mit dieser Heilweise vertraut gemacht und dabei eine große positive Resonanz feststellen können. Diejenigen, die eingeweiht wurden, arbeiten gerne mit dieser Methode und haben gute Erfolge mit ihr erzielen können.

 

Im November 2000 habe ich diese Methode auf dem internationalen Kongress „Hellsehen und Channeling“ der DAR in Kaarst (bei Düsseldorf) zum ersten Male einem größeren und sehr interessierten Publikum vorstellen. Eine neue Heilweise in diese Welt zu bringen ist eine große Herausforderung. Betritt man doch auch als Engelmedium damit vollkommenes Neuland. Die vierte Stufe, die Lehrerstufe, wurde gegen Ende des Jahres 2004 zum ersten Mal von mir unterrichtet. Herr Hubert Meintrup wurde 2010 stellvertretender Metalehrer.

 

Allgemeines zu Einweihungen

 

Den Zugang zu den spirituell-geistigen Methoden erhält man durch Einweihungen. So auch bei der Barmherzigen Liebe. Eine Einweihung ist ein spiritueller Akt, bei dem auf der seelischen Ebene ein Vertrag zwischen uns und der geistigen Welt geschlossen wird. Wir geben uns in die Obhut der geistigen Welt, doch wir müssen uns damit abfinden, dass wir dann „Altlasten“ unseres Lebens entsorgen müssen. Die Hilfe dafür werden wir bekommen. Nach einer Einweihung kann man dann plötzlich Dinge tun, die einem vorher nicht möglich waren.

 

Eine Einweihung in die „Barmherzige Liebe“ bringt unser Denken, Fühlen und Handeln einander näher.

 

Die Engel der Barmherzigen Liebe

 

In den ersten zwei Ausbildungsstufen sind es die Engel der Liebe, Eigenliebe und Gnade die uns führen. Ab der dritten Stufe wird es der Gralsengel sein, bevor wir zuletzt den Weißgoldengel-Prozess aktivieren.

 

Anwendungsbereiche

 

Die Arbeit mit der „Barmherzigen Liebe“ verhilft uns, das zeigen inzwischen 20 Jahre Erfahrung, zu persönlichem Wachstum. Sie besitzt ein weites Anwendungsspektrum:

  • Therapie,
  • Coaching,
  • Lebensbegleitung,
  • Wellness,
  • Erdheilung und

natürlich der Persönlichkeitsentwicklung. 

 

Die Engel lehren uns, wie wir die Welt der Vorstellungen, die Welt der Empfindungen und die Welt des Machbaren vereinen können. Sie helfen uns, die Dinge neu zu ordnen und den Körper und den Geist in Einklang zu bringen. Das was ich denke, fühle ich, und wird so den Handlungen gerecht werden.

 

Grundlagen der Methode

 

Die Methode basiert auf den drei Grundpfeilern:

  • Der bewussten Kommunikation Klient - Therapeut
  • Der uns unbewussten Kommunikation Engel - Seelen
  • Der energetischen Unterstützung durch Engel

 

Der 2.  Grundpfeiler wird auch als Seelenberatung bezeichnet, er entzieht sich normalerweise unsere Erkenntnis. Der 3. Grundpfeiler bewirkt eine energetische Veränderung. So lässt sich das energetische Prinzip der ersten Stufe dieser Methode wie nachfolgend erklären. 

 

"Es ist die Gnade, die es ermöglicht, wieder Raum in Bereich der Materie zu schaffen. Es ist die Liebe, die den Mangel an Liebe in uns ausfüllen wird. Es ist die Eigenliebe, die uns befähigt, mit der Liebe zu wachsen."

 

Diese Art energetischer Unterstützung folgt einem uns bekannten Schema: dem des Acker- und Gartenbaus. Wir lockern den Boden auf, damit wir das Samenkorn pflanzen können und sorgen dafür, dass diese Pflanze wachsen kann. Sie braucht Wasser und irgendwann, wenn sie sichtbar geworden ist, die Sonne.  Aber ohne wirkliche Eigenliebe, mit wir die Verantwortung für unser Leben übernehmen, funktioniert nichts. Und hier sind wir selbst gefordert und müssen deshalb:  

 

Das Gespräch mit dem Anderen erlernen

 

Barmherzige Liebe bewirkt zwar eine Seelenschulung, doch auf der ganz normalen menschlichen Ebene ist es wichtig ein sinnvolles Gespräch mit dem Patienten/Klienten über seine Problematik und seine bisherigen Lösungsversuche zu führen. Wir müssen uns auf seine Wahrnehmungsebene begeben können, und das gelingt uns durch intensives, aufmerksames Zuhören und Einfühlen in seine Situation. Ein tiefes Grundlagenwissen ist notwendig, um Menschen gut beraten zu können. Aus diesem Wissen heraus erst entstehen „weiterführende Fragen“ und „konstruktive Lösungsansätze“. Dieses „Know How“ kann man sich nur durch Übung erarbeiten.

 

Doch schon mit wenig Grundwissen sollten wir in der Lage sein, gut strukturierte Gespräche zu führen. Wir können für uns vorweg eine „Landkarte des Geistes“[1] erschaffen, indem wir mögliche Fragestellungen durchleuchten. Diese geistige Landkarte, kann sich dann mit jedem Gespräch zu einer verbesserten Version einer „inneren Landkarte der Gesprächsführung“ erweitern. Viele gute Regeln der Gesprächsführung existieren, die uns helfen, Gespräche zu strukturieren und in intensiven Kontakt zu dem Klienten zu kommen. Und man kann lernen, die Regeln zu beherzigen. Und vor allen Dingen müssen wir uns bemühen:

 

Die inneren Bestrebungen erkennen

 

Wir alle folgen bewussten und unbewussten[2] Absichten (und deren Energien). Und viele unserer Absichten blockieren sich vollständig und werden dann zu einem Problem. Wir können zwar Vorhaben bewusst vornehmen aber für ihre Verwirklichung brauchen wir nicht nur die Unterstützung anderer. Vor allen Dingen müssen wir selbst uns innerlich so ausrichten, dass wir unsere Ziele auch unbewusst erreichen möchten und können[3]. Dieses ist einleuchtend. Und da wir darum wissen, dass wir gegen uns häufig genug selber blind sind, suchen wir jemanden, der uns hilft, Licht ins Dunkle zu bringen. Und so landen wir bei den vielfältigen Therapeuten und Beratern in der Hoffnung auf Besserung. All das, was meinen Klienten wirklich bewegt, wird er mir jedoch erst vollkommen mitteilen wollen, wenn er spürt, dass ich mich für ihn interessiere. Auch dieses ist einleuchtend, nicht wahr? Niemand erzählt jemandem gerne etwas Wichtiges, wenn dieser gelangweilt zum Fenster hinausschaut. Je länger wir mit den Engeln der Barmherzigen Liebe zusammenwirken, desto deutlicher wird uns selbst die Diskrepanz zwischen bewussten und unbewussten Bestrebungen. Die Sprache des Körpers und die verbalen Aussagen weisen uns einen Weg zum Verständnis unseres Gegenübers. Ohne eigenes Interesse an unserem Gegenüber jedoch werden wir kaum etwas erkennen dürfen. Ist unser Interesse echt und ohne falsche Neugier gewährt uns auch die Seele einen Einblick in den:

 

Seelen-Spiegel - der Spiegel der Seele

 

Die Augen, so sagt man, sind der Spiegel der Seele. Wenn wir tief in die Augen des Anderen blicken, wenn beide Blicke sich ruhend treffen, ohne Urteil wir einander berühren, spüren wir Nähe, erfahren wir gegenseitig unsere Seelen. Die Seele, sie will zu uns sprechen, und ihre Sprache ist häufig eine bildhafte. Aus diesem Grund verfolgen wir die Strategie der Seelen-Beobachtung. Schauen wir in den Seelen-Spiegel, werden Bilder oder gar Filme sichtbar werden oder aber auch nicht. Beide Fälle sind gleichermaßen richtig und gut. Nicht-Sehen ist kein Versagen und Sehen nicht unbedingt von Vorteil.    Entweder lässt uns die Seele des Gegenübers teilhaben an seiner Entwicklungsgeschichte oder aber (noch) nicht.

 

Beziehungen müssen sich immer entwickeln. Der Faktor Zeit ist wichtig und wir müssen dem anderen Raum geben sein Tempo zu finden. Und so gilt:

 

Verrate nur nicht den Lösungsweg

 

Vieles funktionieren nur, wenn man dem, der eigentlich die Lösung sucht, nicht die Lösung seines Problems verrät. Man muss manchmal jemanden an einer sehr langen Leine führen, damit er vom problematischem Zustand zur Lösung gelangt. Einer Schülerin von mir war dieses (noch) nicht klar. Sie hatte eine Klientin mit starker Nierenproblemen und fragte mich, wie sie bei dieser Klientin verfahren solle. Ich sah über meiner Schülerin das entsprechende problematische Seelenbild ihrer Klientin und erklärte meiner Schülerin, dass die Frau immer noch am Totenbett ihres Mannes knien und ihn noch nicht begraben habe. Sie müsse also mit dem Gralsengel zusammenarbeiten und die Frau dazu bewegen, vom Totenbett aufzustehen und dann den normalen Weg bis zur Beerdigung durchzugehen. Zuletzt müsse die Frau selbst am Grabe stehen, und die obligatorischen Schaufeln Erde auf den Sarg werfen.

 

Und genau diese kurze Anleitung erzählte sie telefonisch ihrer Klientin, die daraufhin sofort supernervös wurde und das Telefongespräch aus erkennbar fadenscheinigen Gründen abbrach. Kein Wunder, dass sie sich nicht mehr meldete. Es ist selten gut, mit der Tür ins Haus zu fallen. Dann werden sofort alle Abwehrmechanismen aktiv.

 

Wenn wir selbst auch die Lösung sehen, wir müssen berücksichtigen, dass der Patient/Klient diese sich selbst erarbeiten muss. So müssen wir durch eine geschickte Gesprächsführung dafür sorgen, dass er unserer Intention folgt - und doch seiner eigenen.

 

Die Seelenebene der Gralssuche

 

Hier begegnen wir dem Mythos um den Heiligen Gral. Der Geschichte von König Artus und den Rittern der Tafelrunde, die sich auf die Suche nach dem Heiligen Gral begeben. Die Seelenbilder dieser Seelenlandschaft[4] sind „informativer“ als die vorherigen. Sie lassen mehr Spielraum, um das Abenteuer Leben in diese Bildersprache zu übersetzen. So kann z.B. das ganz weltliche Problem, die Bemühung, eine korrekte Steuererklärung abzugeben, sich wie ein Kampf mit einem zweiköpfigen Drachen darstellen, dem wir hilflos gegenüberstehen. Wie gingen einst Ritter Lancelot oder Ritter Gawain mit Drachen um? Es ist der Gralsengel, der uns unterstützt. Das inhärente Ziel: “Finde den Heiligen Gral”. Werden wir ihn finden? Gallahad, der Ritter der Tafelrunde, so will es der Mythos, war einer der wenigen, die ihn fanden. Er sollte uns ein gutes Beispiel geben. Diese Seelenebene ist noch subtiler und tiefgreifender als die Vorherigen.

 

Auf dieser Seelenlandschaft kündigen sich schon Ereignisse an, die in den vorherigen noch nicht vorhanden sind. Unser spiritueller Horizont wächst. All das weist darauf hin, dass die Gralssuche auf eine tiefe Wahrheit stoßen kann. Der Heilige Gral“ oder der „Kern aller Dinge“, die Ursubstanz der Schöpfung. Der Gralssuchende bewegt sich nicht nur im einem christlichen Seelen-Mythos. Der alte keltische Glaube, der christlich- missionarisch übertüncht wurde, kommt hier ebenfalls zum Vorschein. Und wir kommen nicht umhin, diesem Glauben Respekt zu zollen. Und im Kessel der Ceridwen die gleiche Kraft zu entdecken wie im Gral. Wir kommen also zu der spirituellen Quelle - die Jenseits der Glaubensformen existiert.

 

Von dann gilt es für die, die auch die letzte große Einweihung, die Lehrereinweihung absolvierten, daraus zu schöpfen und der aktive Weißgoldengel-Prozess beginnt. An dieser Stelle beginnen sich, die unterschiedlichen von mir gelehrten Methoden zu verbinden. 

 

Jeder der sich auf die Gralssuche begibt durchläuft einen persönlichen Prozess wie sollte es auch anders sein. Das man auf der Suche nach dem Heiligem Gral, nicht nur spirituell arbeiten, Bücher wälzen, eine eigene Homepage erstellen sondern auch ganz real verreisen sollte oder gar muss, um Einsichten zu gewinnen davon weiß Herr Meintrup zu erzählen  Im folgenden zitiere ich von seiner Homepage: www.auf-der-suche-nach-dem-heiligen-Gral.de

 

Auf der Suche nach dem Heiligen Gral

 

“Wenn wir "Die Nebel von Avalon" zugrunde legen, initiierte König Arthurs Halbschwester Morgana le Fay, die letzte Hohepriesterin von Avalon, die Gralssuche, indem sie auf Camelot ein heiliges Gefäß der keltischen Religion erscheinen ließ; in den Augen vieler Anwesender leuchtete sein Inhalt wie ein Stern, es besass unbeschreibliche, nie erlebte Anziehungskraft, sodass, als es verschwand, sich viele Ritter aufmachten, es zu suchen. Sie verließen Frau und Kind, Haus und Hof, König und Camelot, um dem Hl. Gral, wie sie das Ziel ihrer Suche nannten, zu finden. Viele zogen aus, aber nur wenigen war Erfolg beschieden.

 

Das Thema der Gralssuche ist durch die Jahrhunderte lebendig geblieben. Es hat Dichter und Musiker inspiriert, und es gab immer Menschen, die sich davon tief berühren ließen. Kann diese alte Geschichte, von der viele behaupten, sie sei nur erdichtet, unser heutiges Leben bereichern und erhellen?

 

Alles was war, ist und sein wird, kann man als ein Offenbarwerden der schöpferischen  Kraft deuteten, die das Universum erfüllt, trägt, entwickelt und erweitert, die nie begonnen hat und niemals endet. Sie ist auf unterschiedlichsten Schwingungsebenen tätig, hat ein Haus mit vielen Räumen geschaffen, von denen wir vielleicht drei, vier oder fünf bewohnen. Wir sind aufgerufen, diese Schöpfungsräume zu studieren, um die Gesetzte der kreativen Kraft außerhalb von uns zu ergründen und um zugleich das in uns angelegte Potential des Schöpferischen zu entwickeln, gleich dem Genie, das seine eigene Schöpferkraft fördert, wenn es sich mit genialen Werken anderer auseinandersetzt. Schöpfertum und freier Wille gehören zusammen, beides sind große Geschenke an uns, mit denen man sorgsam und vorsichtig umgehen sollte.

 

Wir sind Auszubildende in Sachen Schöpferkraft, und wir bestimmen letztlich selbst, welche Perspektive wir einnehmen und welche Position wir bekleiden können. Hier ist es angebracht, einige Regeln zu beachten, die sich als entwicklungsfördernd erwiesen haben und die auf Erfahrungen vieler Leben fußen. Wir sollten stets bereit sein, unsere Perspektive zu erweitern, in dem wir in liebevoller Weisheit die physischen, moralischen und geistigen Zusammenhänge des Kosmos erforschen; die Weisheit ist die Nahrung der Liebe, die wiederum erst die Tiefe der Weisheit ermöglicht, denn Weisheit ohne Liebe kommt zum Stillstand, sie vermag die tiefsten Geheimnisse nicht zu ergründen, und der Liebe ohne Weisheit fehlt die Klugheit, sie verliert die Selbstliebe aus den Augen. Darauf aufbauend entwickeln wir uns besonders gut, wenn wir nur solche Handlungen ausüben, die das Wohl und die Interessen möglichst aller Beteiligter in Gleichrangigkeit berücksichtigen, ohne uns selbst zu vergessen; dadurch fördern wir die Harmonie der Allgemeinheit und schaffen ein Klima, das geeignet ist, bisher nicht gelebte Potentiale unseres Wesen zu integrieren. Egoismus dagegen, genährt durch Eigenschaften wie Neid, Habgier und Eifersucht, stößt sowohl die anderen Menschen als auch die feineren Teile unserer Individualität zurück, ihre anfängliche scheinbare Stärke erweist sich als Schwäche. Wenn wir auf dem skizzierten Wege der Harmonie von Weisheit, Liebe und positiver persönlicher Macht, die wir annehmen und leben sollten, uns befinden, kann es sein, dass wir mehr und mehr die Erfahrungsräume der tradiertem religiösen Systeme neu interpretieren, um unseren eigenen Glauben zu entwickeln, der sich aus der spezifischen Individualität unserer großen Seele ergibt, die ja einzigartig und einmalig ist, ein Kind des Schöpferischen, berufen, selbst schöpferisch zu sein, beauftragt, die Möglichkeiten des Schöpferischen zu erweitern. Wenn unser seelisches und geistiges Potential immer mehr im Gefäß unseres Körpers heimisch wird, kann er aufgrund seiner Ausstrahlung eines Tages anfangen zu leuchten, zumindest im bildlichen Sinne.

 

So mag die Suche nach dem Hl. Gral die Suche nach sich selbst, der eigenen großen Seele sein, die Suche nach dem Schöpferischen, der Quelle allen Seins, dem Innersten des Inneren, und auch die Suche nach dem ureigenen Glauben. Die Essenz des Schöpferischen ist außen und innen, und wir können sie außen nur aufspüren, wenn wir sie in unserem eigenen Herzen entdeckt haben; deshalb werden wir den Hl. Gral in den weitesten Fernen des Erdenrunds nur finden können, wenn wir parallel dazu den Weg zum Innersten des eigenen Herzens zu gehen bereit sind: Dann könnten wir allerdings auch zu Hause bleiben!”

(Zitiert von seiner Homepage)

 

Und da dieser letzte Satz nicht ohne Erwiderung bleiben konnte und Reisen bekanntlich bildet trat Fernweh in seine Seele und es zog Ihn erneut in die Ferne um die Wurzeln seines Seins zu erkennen. Er besuchte den:

 

Ring of Brogdar

 

“Mit Recht werden die gotischen Kathedralen gerühmt, deren Größe unsere Seele erheben will und deren künstlerische Gestaltungskraft einen Raum erschaffen möchte, der würdig ist, zum Lobpreis der Schöpfung und der schöpferischen Kraft zu animieren. Und doch gibt es Kathedralen aus Licht und magischen Steinen, deren Gewölbe bis zu den Sternen reichen, deren Weite allenfalls vom Horizont begrenzt wird, die am Tage vom unermesslichen Glanz der Sonne durchflutet werden und sich des Nachts den Zauber des Mondes hingeben, die sich im Regen erfrischen und deren Luft von den vier Winden gereinigt und erneuert wird, die teilhaben am Kreislauf der Jahreszeiten, deren "Wände" auch kultische Räume markieren, die sich aber offen gestalten und harmonisch eingebettet sind in die natürliche Landschaft, die auch zum Lobpreis anregen, die aber die gesamte Schöpfung einladen, daran teilzunehmen, die vor allem die Singvögel, die größten Künstler des Lobpreises, nicht durch schwere Mauern daran hindern, sich ihrem heiligen Auftrag hinzugeben. Hier wird Zeugnis abgelegt von der tiefen Verbundenheit von Natur und Mensch, von der Beseeltheit des Natürlichen und der Natürlichkeit des Menschlichen. Solch eine Kathedrale ist der Ring Of Brodgar, und wer sie jemals betreten durfte, wird sie nie mehr vergessen.”                

(Zitiert von seiner Homepage)

 

Führte Ihn seine erste spirituell geführte Reise 2004 zum kulturellen Erbe der Maoris auf Neuseeland, kam danach Großbritannien an die Reihe. Seitdem wurde Ihm die spirituelle Dimension seiner realen Reisen bewusst. Orte wie “Stonehenge” und den “Ring of Brogdar” gab es lange bevor die Kelten dort einhergingen. Die Sakralen Kulte, die unterschiedlichen Religionen - alles verwebt sich “in dieser Zeit” zu einem großen Ganzen, einem Flickenteppich unser menschlichen Glaubenskultur. Und seine Reisen sind nicht nur reiner Selbstzweck sondern gehören zum Verweben dazu. Schließlich geht es um:

 

die Rückgewinnung des Paradieses

 

“Tief im kollektiven Unbewussten der Menschheit verankert ist die in vielen Kulturen verbreitete Vorstellung eines paradiesischen Zustands, in dem Welt und Anderswelt, Mensch und große Seele eine harmonische Partnerschaft, einen fruchtbaren und bewussten Dialog führen, der allen Seiten offenbar gut tut.

 

Glaubt man den Erzählungen, ging dieses Paradies, aus welchen Gründen auch immer, verloren. Welt und Anderswelt durchdrangen sich zwar immer noch, aber im Bewusstsein der Menschen erfolgte eine Trennung, die Anderswelt schien nicht mehr erfahrbar zu sein, der Mensch fühlte sich verlassen, auf sich allein gestellt; statt unmittelbar den bewussten Impulsen der Seele zu vertrauen, musste er sich mittels Versuch und Irrtum mühsam die Regeln eines sinnvollen Miteinanders erarbeiten, man könnte auch sagen, die Prinzipien des verlorenen Paradieses; und je mehr dies gelingt, desto mehr wird sich die Welt jenseits von Eden dem Garten Eden wieder annähern und parallel dazu der Mensch seiner eigenen großen Seele, die in der Welt agieren möchte. Dann wird Avalon keine Insel mehr sein, die sich in Nebel hüllt, sondern eine große planetarische Welt, deren Schönheit die kosmischen Weiten erfreut.

 

Die Barmherzige Liebe unterstützt die Suche nach der eigenen Seele, und in der vierten Stufe wird es möglich, mit ihrem vollen Potential zusammenzuarbeiten, damit sie gezielt dabei helfen kann, eben dieses Potential zu leben. Bewahren wir uns also eine kindliche Freude am Wachsen, auch dann, wenn es so aussieht, als würden wir, rein körperlich betrachtet, schon wieder kleiner werden.”

(Zitiert von seiner Homepage)

 

Der kindliche Glauben darauf beruht letztendlich unser aller Hoffnung und unser:

 

Schöpferischer Reichtum

 

So unbedeutend und mittellos wir uns mitunter wähnen, verglichen mit den sog. Großen dieser Welt, verfügen wir doch alle über eine an sich unermessliche Schöpferkraft und einen schier sagenhaften Reichtum, kostbare Gaben, von denen wir häufig kaum Notiz nehmen, geschweige denn, dass wir sie hinreichend würdigten. So können wir unbegrenzt unser Lächeln verschenken, den Humor des Herzens, das Strahlen unserer Augen, wenn die Seele durchscheint und wir ganz im Einklang mit ihr leben, um die Welt in Wärme und Heiterkeit zu hüllen. Wir vermögen unsere Aufmerksamkeit auf jemanden zu richten, um ihm das Gefühl zu geben, wichtig und bedeutend zu sein. Wir sind in der Lage, Mitgefühl und Anteilnahme zu zeigen, Trost zu spenden, um die Schwere des Daseins erträglicher werden zu lassen. Wir dürfen unser Herz verschenken, um es doppelt zu gewinnen, um die Grenzen unseres Sein zu erweitern, Gemeinschaft zu wagen und etwas Neues zu bauen. Es steht uns frei, uns dafür zu entscheiden, unser Wort zu halten, um die Welt verlässlicher und vertrauenswürdiger zu machen. Es liegt an uns, daran zu arbeiten, mehr Gelassenheit walten zu lassen ob der Widrigkeiten des Lebens, um Ruhe und Zuversicht zu verbreiten. Wir mögen uns dazu entschließen, der Phantasie und Kreativität mehr Gewicht einzuräumen in unserem Dasein, um die Schönheit dieser Welt mit ihrem Zauber zu sehen und zu mehren. Gewöhnen wir uns also daran, auf den schöpferischen Reichtum unserer Existenz zu blicken, ihn anzunehmen und zu leben, denn dadurch wird er ständig wachsen. Ohne den Glanz der Sonne verlöre selbst das Gold von seiner Strahlkraft, und die Luft zum Atmen ist immer noch kostenfrei. Schauen wir auch auf die unendliche Fülle unserer eigenen Geschichte, deren Verlauf sich schon bald im Dunkel der Zeiten verliert und der doch eine unbegrenzte Zukunft gewährt wird, die jeden Tag aufs Neue beginnt, da doch der Augenblick die Wahrheit des Lebens ausmacht.”

(Zitiert von seiner Homepage)

 

Vielleicht ist es genau das, was der Kern des Ganzen ist. Der Kern aller spirituellen Suche. Wir folgen seither dem göttlichem Imperativ “sei schöpferisch” und schauen wohin uns dies bringen wird.  Und tun wir es achtsam und mit einem goldenen Herzen, gewinnt die Ganze Welt und gewinnen wir uns selbst zurück.

 

“Barmherzige Liebe” das ist ein Weg - nicht für jeden. Aber für die, die ihn gehen verändert sich die Welt.

 

Die Quelle dieses Ausbildungsganges

 

Die geistige Organisation (mit der geistigen Signatur: dunkles Violett), die diesen Ausbildungsgang initiiert und begleitet, hilft Menschen den Aspekt der Gnade zu akzeptieren und die Entwicklung der Erde im Prozess der Wandlung zu unterstützen. Erzengel Zadkiel, St. Germain, die Erzengel Michael, Raphael, Gabriel, Uriel und Remiel begleiten uns in unser Transformation. Die langjährigen Erfahrungen meiner Schüler mit dieser Methode zeigen eine positive Lebensausrichtung.

 

Spirituelle Entwicklung bedeutet den Mut zu haben durch Tore zu gehen. Und hinter manchem Tor liegt Avalon verborgen. Und manches geöffnetes Tor muss man dann hinter sich zumachen um wirklich anzukommen.

 

Spirituelle Kompetenzen

 

Durch unsere Arbeit, durch die Einweihungen erlangen wir immer mehr spirituelle Kompetenzen, die wir nutzen können aber auch sollen. So wird z. B. auch angeregt die Aspekte Liebe, Weisheit und Macht in unserem Leben zu entwickeln und in die Balance zu bringen. Unser Lohn für diese Absicht: Die Dimensionen von Raum und Zeit werden nun bei der Arbeit energetisch überwunden (-> Kompetenz: Fernbehandlungen). Mit jeder Einweihung verändert sich die Landschaft der Seele (der Seelenraum/ die Seelenebene) die uns bei der Arbeit trägt und prägt.  

 

Die Barmherzige Liebe in ihrer vollen spirituellen Präsenz unterstützt  uns, das zeigen die zahlreichen positiven Erfahrungen der Anwender deutlich, in den Bereichen:

 

  • körperliche Phänomene (Beweglichkeit, Allergien .,.. )
  • therapeutische Interventionen (energetische Medikamente, systemische Ansätze,..)
  • geistige Phänomene (Konzentration, Gedächtnis, Lernen, ...)
  • seelische Phänomene (Bewältigung von Gefühlen, Sucht, Zwang, Phobien, Panik, ... ) 
  • energetische Phänomene und Raumgestaltung (Elektrosensibilität, Erdstrahlen, ... )
  • okkulte Phänomene (Seelenbesetzungen, Zauber,..)
  • den diversen Aspekten der Beziehungen (Dominanz, Nähe, Distanz, Rollenverhalten, ...)
  • berufliche Themen (Berufung, Coaching, ...)
  • persönlich-seelische Entwicklung
  • Verbesserung von allgemeinen Fertig- und Fähigkeiten
  • Wellness & Fitness & Beauty 

 

Viele Anwendungsmöglichkeiten des vollständigen Systems ergeben sich auf dem therapeutischen Gebiet. Hier gilt es für die Anwender die realen gesetzlichen Bestimmungen zu beachten. Doch weitaus mehr Anwendungen liegen außerhalb eines therapeutischen Kontextes, so dass wirklich jeder von der Methode profitieren kann.

 

Mein Resümee 2018

 

Bei dieser Methode erlangen wir durch Initiationen Kompetenzen, die wir in unser Leben einbringen können.  Im Gegensatz zu anderen Einweihungssystem, die eine nachhaltige Veränderung des persönliche Energiesystems und einer inhärenten Einbindung in “übergeordnete Projekte” bewirkt, folgen wir hier einer Philosophie der persönlichen Entwicklung durch Seelenabsprachen und anstoßen eines “Loslass-Prozesses”. Einer Sichtweise, die ich auch bei anderen Methoden beibehalten habe. Den eine Einweihung soll ihre ureigene Persönlichkeit fördern und nicht verändern. Anders ausgedrückt: Es wird ein “natürlicher Wachstumsprozess” angeregt - es wird nichts übergestülpt.

 

Die Entwicklung, die ein Mensch nimmt, hängt von vielen Faktoren ab. Viele Ereignisse prägen uns mehr als bewusst herbeigeführte Initiationen. So hat der 11. September 2001 meine Einstellung und persönliches Bild “zur Geistigen Welt” nachhaltiger verändert, als so manche Einweihung davor. Die “Geistige Welt” ist eine grundsätzlich, dichotome Welt der man nicht alles Glauben sollte und auch darf. Als spiritueller Lehrer, muss man die unterschiedlichen “geistigen Signaturen” zu erkennen wissen. Und das kann man nur mit der Erfahrung aus der man selber klug geworden ist. Wenn ich also die persönliche Entwicklung der “Schüler der Barmherzigen Liebe” beurteile, muss ich dass persönliche Umfeld der Schüler und seine Dynamik in meine Betrachtung soweit wie es mir möglich ist einbeziehen.

 

Barmherzige Liebe, das hat sich bislang gezeigt, öffnet uns für die Vielfalt dieser Welt. So gewann Claudia Interesse an Wellness und begann eine “mehr irdischen” Ausbildung, die sie  in eine erfolgreiche Selbständigkeit führte. Spirituelle Ausbildungen sollen, meiner Philosophie nach,  genauso so wirken. Sie eröffnen Handlungsspielräume und geben Entwicklungsmöglichkeiten. Sie begleiten uns. Doch wir selbst müssen, den Mut und den Willen für Veränderungen aufbringen. “Barmherzige Liebe” ermöglicht eine effektive und effiziente Nutzung des Weißgoldengel-Prozesses, die auch noch nach 20 Jahren besticht. 

 

[1] Die Mind Mapping-Methode ist leicht erlernbar und auf die realen Probleme anwendbar.

[2] In einem rein (psycho-) therapeutischen Kontext wurden deshalb Methoden entwickelt, um  das Unbewusste sichtbar und behandelbar zu machen. NLP-orientierte Zeitlinien^Verfahren, systemische Familienstellen, kinesiologische Regression-Methoden und andere Verfahren erzeugen und demonstrieren uns eine zeitlich-räumliche Beziehungs-Geometrie, die in unserem Unbewussten verankert ist. Sie scheint die  Annahme einer Multi-MindStruktur unseres (Geist-)Wesen zu bestätigen und öffnet uns einen Weg zur inneren und äußern Familie und ihrer (Beziehungs-) Dynamik, die unser Leben bestimmt.,

[3] Therapeutische Techniken  wie zum Beispiel die zielorientierte Kinesiologie oder das NLP (Neurolinguistische Programmieren) haben dieses Problem schon lange erkannt und in ihrem Rahmen geeignete Strategien entwickelt. Um Klienten bei ihrer persönlichen Ausrichtung zu helfen.

 

Die Bedeutung geistige Heilmethoden für unser Unternehmen heute.

Mit dem neuen Millennium kamen neue geistige Heilmethoden, die ich lehren sollte  auf mich zu. Die Engel traten in den Hintergrund, die Naturwesen der Anderswelt und der keltische Schamanismus in den Vordergrund. Viele Seminarreihen entstanden im ersten Jahrzehnt des Millenniums und gehören inzwischen zum Fundus meiner Arbeit und nicht mehr zum aktuellen Angebot.