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Eine kleine Pflanzen-Seelen-Kunde

Eine kleine Pflanzen-Seelen-Kunde

Pflanzen besitzen nicht nur im Schamanismus eine große Bedeutung. Wer schmückt nicht gerne seine Wohnung mit Blumen? Wer geht nicht jetzt gerne zeitgemäß Waldbaden? Was wäre die Pharmazie ohne die Kenntnis von Heilkräutern? Wie immer in meiner spirituellen Arbeit rücken ich vom materiellen ab und wenden mich dem seelischen zu. Die Schamanen dieser Welt wissen die Seelen der Bäume, Blumen, Sträucher oder Kräuter anzusprechen.  

 

Öffnen wir uns der Pflanzen-Seele, lehrt sie uns keineswegs das Fürchten sonder lässt uns teilhaben an ihrer seelischen Qualität. So  bringt uns die Trauerweide Trost und lehrt uns gleichzeitig zu trösten. Kein Sterbe- und Trauerbegleiter sollte auf sie verzichten.  Sie suchen die Wahrheit? Lug und Betrug, Täuschung und Missverständnisse, es ist die Eibe, die ihnen helfen wird Licht ins Dunkle zu bringen.

 

Sie wollen die Energien ihrer Herkunftsfamilie deuten um aus der gewohnten familiären Rolle ausbrechen zu können? Indem Fall unterrichte ich sie in meinem Birkenwald-Seelenraum. Stehen Sie seit einer Familienaufstellung neben sich? Auch hier korrigiert die Birkenwaldenergie ihren Geist und stützt ihre Seele. Die seelische Arbeit mit Pflanzen hat in den 20 Jahren meiner Praxis immer zu guten Ergebnissen geführt. Ich nutze die positiven Erfahrungen gerne in  Workshops zum Beispiel um Schüler / Klienten für eine Sache zu begeistern.

  

Der Affenbrotbaum - lebe begeistert

 

Manch einer ist sofort Feuer und Flamme, doch genauso schnell verraucht dann auch wieder das Interesse an dem, was es entzündet hat. Andere dagegen sind nur sehr schwer entflammbar, doch wenn sie brennen, brennen sie ausdauernd. Und dann gibt es noch die, die sich scheinbar für nichts (mehr) begeistern können.  Zu welchem dieser Typen gehören Sie selbst?  Waren Sie heute schon von etwas begeistert? Die Wissenschaft behauptet, dass ein Kleinkind 20-50 mal am Tag von einer Welle der Begeisterung durchströmt wird. Ein Kleinkind erfährt also den Zustand der Begeisterung recht oft. Warum wohl? 

 

„Und jedes Mal kommt es dabei im Gehirn zur Aktivierung der emotionalen Zentren. Die dort liegenden Nervenzellen haben lange Fortsätze, die in alle anderen Bereiche des Gehirns ziehen. An den Enden dieser Fortsätze wird ein Cocktail von neuroplastischen Botenstoffen ausgeschüttet. Diese Botenstoffe bringen nachgeschaltete Nervenzellverbände dazu, verstärkt bestimmte Eiweiße herzustellen. Diese werden für das Auswachsen neuer Fortsätze, für die Bildung neuer Kontakte und für die Festigung und Stabilisierung all jener Verknüpfungen gebraucht, die im Hirn zur Lösung eines Problems oder zur Bewältigung einer neuen Herausforderung aktiviert worden sind.“  

 

Ich zitiere hier von einer älteren Homepage von Herrn Gerald Hüther (Neurobiologe).

Auf seiner aktuellen Homepage findet mann unter der Rubrik Potentialentfaltung ein sehr interessantes Gespräch über das Thema.

 

Darum also! Wir wissen eigentlich aus eigener Erfahrung, wenn wir etwas mit Begeisterung tun werden wir es auch immer besser tun können. Eine fehlende Begeisterung von Schüler und Lehrern im Unterricht ist kontraproduktiv. Mit Begeisterung verbinden wir Begriffe wie: persönliche Leidenschaft, eine positive Motivation, glühendes Interesse und das hört sich doch alles recht gut an. Und trotzdem wünschte ich mir manchmal, dass die Menschen weniger Begeisterungsfähig (gewesen) wären. Anfang des ersten Weltkrieges zogen die Soldaten noch mit einer vaterländischen Begeisterung in den Krieg, eine Begeisterung die sich angesichts der Kriegsrealität wieder schnell legte. Man kann sich also auch für das Falsche, das Ungute begeistern lassen. Welcher Fanatiker ist nicht voll begeistert von seinen abstrusen Theorien? Begegnet uns im Fanatismus der Schatten der Begeisterungsfähigkeit? Wir müssen nicht der Begeisterung sondern den Inhalten Skepsis entgegenbringen.

 

Im kinesiologischen Verhaltensbarometer von Gordon Stokes und Daniel Whitesite wirkt die Begeisterung feindseligen Gefühlen entgegen. Wer entscheidet darüber in welcher Erfahrungswelt wir leben? Begeisterung ist körpereigenes Doping fürs Gehirn und unser Leben blüht wieder auf. Können wir lernen uns wieder zu begeistern?  Nicht nur ich behaupte Ja! Haben Sie Mut neue Erfahrungen zu machen, lassen sie sich von der Seele des Affenbrotbaumes und uns inspirieren, finden Sie etwas Bedeutsames, …. und wenn man erst einmal begeistert ist, sucht man vielleicht nach mehr.

 

In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts waren die sozial gehobenen Schichten des gebildeten niederländischen Bürgertums grade zu begeistert von den neu eingeführten Tulpen. Wer etwas auf sich hielt, kultivierte sie ihn seinen Garten. Ende des 16. Jahrhunderts wurde aus einer Liebhaberei ein kommerzieller Handel. Profit - danach strebten auch damals viele Menschen. Sie ließen sich wie heute auch begeistern von der Vorstellung reich und reicher zu werden. Tulpen wurden nun zum Spekulationsobjekt, der Preise zogen an und schossen in immense Höhen bis der Markt Februar 1937 plötzlich einbrach. Die Tulpenmanie fand ihr jähes Ende und die Mutter aller Spekulationsblasen ward geboren. Welche seelische Qualität besitzen eigentlich Tulpen?  

 

Tulpen Mania

  

Wer in meinem Alter ist, erinnert sich vielleicht noch an die sechsteilige ARD-Fernsehserie "Adrian der Tulpendieb", um den Torfknecht Adrian zur Zeit der Tulpenmanie. Adrian,  gespielt von Heinz Reinecke, stiehlt seinem Arbeitgeber drei Tulpenzwiebeln, sie bilden sein Grundstock um nach und nach durch Lug und Betrug zum Tulpenkönig zu werden. Die Geschichte endet amüsant. Doch zuerst will ich etwas über die Qualität der Tulpenseele berichten.  

 

"Begegnen wir der kollektiven Tulpen-Seelen-Familie, so spüren wir eine Kraft, die unseren Geist und Seele befreien kann von spirituellen Energien, die sich wie ein Grauschleier um uns gelegt haben. Von deren Existenz wir im Allgemeinen noch nicht mal gewusst haben. Und doch unter deren Auswirkung wir leiden. Den dieser Grauschleier, ist die Wirkung oder die Widerhall einer angewandten Grauen Magie. Sie ist der kleine Bruder oder die kleine Schwester einer Schwarzen Magie. Sie ist nicht, dass einst gut gemeinte was sich ins Gegenteilige kehrte, nicht unser Unvermögen. Den auch zur Grauen Magie gehört das Vorsätzliche: “ich will”! Der Unterschied zur Schwarzen besteht nur in der Kraft und deren Mitwirkung. Ich kann jemand verfluchen, verwünschen oder verhexen. Diese Magie bleibt Grau solang ich nicht, jene Kräfte zur Hilfe bitte, den man sich niemals anvertrauen darf.Graue Magie ist also das einfache Böse, was wiederum sehr Böse sein kann.

 

Üble Nachrede, Mobbing hier begegnen wir schon dem Grauen und sind dabei recht unmagisch - nicht wahr? Das soll Magie sei? Wirklich es ist Magie. Eine Magie der Worte und Handlungen sehr effektiv im zerstören Anderer Träume. Nichts ist leichter, als Zwietracht zu sähen: “hast du schon gehört,…”.Ein böses Gerücht gestreut und schon musste die Hexe brennen. Graue Magie ist leicht angewandt - viel zu leicht. Unbedacht sprecht also nie, schreibt übrigens auch nicht so. Auch Diebstahl, so sei angemerkt ist Grau und die Lügen, die darauf folgen müssen, ebenso. 

 

Der Grauschleier der uns umhüllt, haben wir vielleicht durch unsere Taten redlich, durch unredliches Handeln, selbst erworben. Trotzdem er kann uns wieder genommen werden. Lauschen wir den Tulpenseelen, so erzählen sie uns eine Geschichte von der Schönheit der Farben, sie lehren uns unsere Fehler zu transformieren, sie lehren uns Wachsamkeit im Umgang mit Gedanken und Gefühlen. Sie lehren uns weise eine Weiße Magie.

 

Tulpenmagie verwende ich gerne und sehr erfolgreich, bei Menschen die grau-magisch beeinflusst werden. Besonders magisch arbeitenden Menschen empfehle ich Tulpen in ihren Räumen und Nähe zu haben. Für mich sind Tulpen sowieso die schönsten aller Blumen." 

 

Nun zum wohlverdienten Ende des Diebes Adrian. Endlich Reich geworden, denkt er nun ans heiraten. Doch Adrian wirbt vergebens um die Haushälterin Christintje, die auf die langersehnte Rückkehr von Kaptain Josias wartet. Als dieser von “Großer Fahrt” zurückgekehrt, verspeist er versehentlich aber genüsslich Adrians teuerste Tulpenzwiebel, die Semper Augustus. Die Tulpenzwiebel, in der er alles investiert hat. Adrian ist nun Bankrott. Und ich, als damals noch kleiner Zuschauer, war, wenn ich mich recht erinnere, sehr befriedigt. 

 

Nebenbei bemerkt wurden 1637 für drei Semper Augustus Zwiebeln 30000 Gulden geboten. Die teuersten Häuser an der Amsterdamer Gracht kosteten damals 10000 Gulden. Ich erinnere mich nicht mehr daran, was in der Geschichte aus Adrian wurde. Zerbrach er innerlich an seinem doppelten Unglück - wieder arm und weiterhin ungeliebt? Solche Schicksalsschläge verkraftet man nicht leicht und so mancher läuft dann gramgebeugt durchs Leben. Aber zu deren Glück gibt es: 

 

Die Seele der Petersilie

 

Die Petersilie war in den 1950er und 1960er Jahre das dekorative Element jedes Kartoffelsalates. Sie ist das sicherlich bekannteste Kraut der deutschen Küche. Sie gibt es sowohl mit glatten oder mit den dekorativen krausen Blättern gibt. Sie gilt als eine Heilpflanze. Ihr hoher Vitamin C Gehalt wirkt belebend. Sie soll auch den gesamten Verdauungsvorgang fördern. Sie gilt als harntreibend und fördert so auch die Nieren und die Blase. Auch bei Menstruationsbeschwerden soll sie helfen. Schwangeren wird jedoch abgeraten übermäßig viel Petersilie zu sich zu nehmen. Gegen Mundgeruch und Blasensteine, gegen Ohrenschmerzen und Schuppen. Auch der Kater verliert sein Schrecken. Was kann sie eigentlich nicht? Doch nur als Küchenkraut angewandt, wird sie wohl nicht so intensiv wirken. Vielleicht nur mild blutreinigend, als Tee oder zur Tinktur verarbeitet dagegen genießt sie erst ihren heilsamen Ruf. Fragen sie ihren Arzt oder Apotheker.

 

Sehen wir in ihr jedoch nicht nur das Materielle. Beginnen wir ihrer Seele zu lauschen. Dann hören wir. “Gräme dich nicht - lebe!”, so ruft es uns die Petersilie zu. “Werde endlich frei von den alten Gefühlen, die dich so behindern. Schau dich an, was der Gram dir angetan, Was du dir selber antust damit. Gramm ist Leid. Lässt dein Gehirn erstarren. Lässt nicht zu, dass Freude in deinem Leben richtig Fuß fassen kann. Hebst alles auf, was ein Ballast ist! Und du wunderst dich, dass es nicht Vorwärts geht? Wir zeigen dir, wie es funktionieren kann. Werde gleichgültig dort, wo der Gram sich festgesetzt hat. Nach und nach wird die Freude in deinem Leben, dann wieder zu gegen”. Also folgen wir ihr. Nieder mit dem Gram.

 

Vielleicht hätte sich Adrian mehr um die Entwicklung von freundschaftliche Gefühle bei Christintje bemühen sollen, die sich dann in "mehr" verwandeln könnten, als den Weg einzuschlagen den er einschlug. Doch wie gewinnt man eigentlich Freundschaften?

 

Der Lavendel oder der Beginn einer Freundschaft

 

Der Lavendel ist in Südeuropa heimisch. Er wurde durch Benediktinermönche zu uns gebracht und heute wird der Lavendel auch sehr gerne in unseren Gärten angepflanzt. Der Lavendel gedeiht auf kargen nährstoffarmen Böden. Er braucht sonnige, warme Plätze und darf nicht zu viel Wasser bekommen. Staunässe lässt ihn kaputt gehen. Der Hobbygärtner muss darauf achten. Gern wird er mit Rosen zusammen im Blumengarten angepflanzt. Doch aufgepasst nicht zu nah beieinander sollen sie stehen. In der Phytotherapie(, der Pflanzenheilkunde) wird Lavendel gern benutzt er soll Stressreaktionen mildern, Ängste lindern, Einschlafstörungen mindern, Keime töten, bei rheumatischen Beschwerden helfen, die angegriffenen Nerven wieder stärken, … im Internet finden Sie viele Informationen zum Lavendel als Heilkraut. Aber nicht nur als ein Heilkraut ist er verwendbar. Verdunstend in Aromalampen vertreibt er Mücken. Unterm Kopfkissen gelegt weckt er romantische Gefühle. Und als Gewürz zum Lamm kann er das Fleisch veredeln. Und als Ingredienz in Parfüme tut er auch seine Pflicht. 

 

Verlasse wir die materielle Ebene des Lavendels und wenden wir uns seine seelische Präsenz zu. Es geht um unsere bestehende Freundschaften, unsere Fähigkeit freundschaftliche Gefühle zu entwickeln, zu erwidern, zu bewahren und auch Vergangene Freundschaften, die uns belasten. Was kann die Seele des Lavendels unserer erzählen? Alles was wichtig ist! Doch handeln müssen wir selber. 

 

Resümee 2018

 

Ägypter, Kelten, Germanen, Slawen, Aborigines, Maori, Samen , Indianer, ... scheinbar alle Völker nutzten Pflanzen zu Heilzwecken, als Nahrungsmittel oder für Drogenräusche. Eine spirituelle Pflanzenheilkunde auf das Wissen eines Volkes beschränken zu wollen macht für mich keinen Sinn. Der Unterschied zu vielen anderen schamanischen Ausbildungen besteht auf den vollständigen Verzicht der materiellen Ebene. Ich muss kein Baum umarmen, kein Sud kochen, ... die seelische Ebene der Pflanzen ist von jedem weltlichen Ort erreichbar. Die von uns gelehrte spirituelle Pflanzenheilkunde ersetzt nicht den traditionellen Weg sie ergänzt ihn. Nicht nur Phytotherapeuten können davon profitieren.

 

In 20 Jahren gab es einige Seminare [1] und Workshop zum Thema. Vorwiegend auf den beiden Ausbildungswegen: "die Waldpfade"[2] und "die spirituelle Heilkräuterkunde" [3] begegneten uns die Pflanzenseelen. Meine Erfahrung zeigt, dass meine Schüler / Klienten sehr positiv auf die spirituelle Arbeit mit Pflanzenseelen ansprechen. Scheinbar verbinden wir mit dem Pflanzenreich keine negativen Assoziationen, so dass wir innerlich weniger auf Blockaden laufen. Hat man die Qualität einer Pflanzenseele erkannt und gelernt synergetisch mit ihr zusammenzuwirken, ergeben sich automatisch viele Anwendungsmöglichkeiten. 

 

  • Zur Zeit polarisiert das Flüchtlingsthema weite Teile der Bevölkerung und dieses nicht nur in Deutschland. Flüchtlinge suchen eine Zuflucht. Die Tanne bietet verfolgten Seelen Schutz und Zuflucht. Ist das der Baum der uns auch Lösungen in diesem Konflikt anbieten kann?
  • Stecken Sie in einer Glaubenskrise? Die Orchidee hilft ihnen bei der Suche nach dem eigenen Glauben.
  • Am Boden zerstört? Der Blaubeerstrauch hilft ihnen ihre Selbstachtung zurückzugewinnen?
  • Sie haben Schwierigkeiten mit dem älter werden? Der Holunderbusch ruft uns zu:"Bleib jung". Wie hilft er uns seinen Rat zu beherzigen? 
  • Fördert die Erle Herzlichkeit zu Tage so stellen wir uns eigener und fremder Lieblosigkeit. 
  • Sie wollen achtsamer werden? Die Platane lehrt ihrer Seele Achtsamkeit.

Alle sich an den Pflanzen-Seelen orientierende Lehrpfade sind inzwischen abgeschlossen und können als Vertiefungen von Morgana´s Stern erlernt werden. Ob  und inwieweit die spirituelle Arbeit mit Pflanzen-Seelen ihnen auf ihrem spirituellen Weg begegnen wird hängt ganz allein von ihrem Interesse ab.

 

[1] Alraune, Affenbrotbaum, Ahorn, Apfelbaum, Birke, Birnbaum, Blaubeerstrauch, Brennesel, Buche, Buchsbaum, Eberesche, Efeu, Eibe,  Eiche, Erle, Feigenbaum, Fichte, Flieder, Ginko, Grünlilien, Haselstrauch, Holunderbusch,  Ilex, Kastanie, Lavendel, Linde,  Lorbeer,  Mistel, Orchideen, Platane, Schachtelhalm, Rose, Tanne, Tulpe, Trauerweide, Wacholderstrauch, Weinstock und die Zitronenmelisse.

[2] Auf diesem Lehrpfad begegneten wir den Waldläufern und ihren Lehren, erfuhren wir den Wald als ein spirituelles Biotop, lernten die Seelen von Bäumen, Sträuchern zu verstehen; begegneten wir Elfen, Feen und andere Naturwesen, erfuhren wir den Wald und seine Hügel, Höhlen, Seen und Bäche als topographische Aspekte der eigenen Seele, entwickelte sich im Lauf der Zeit unser eigener SEELENRAUM WALD, lernten wir Cernunnos der keltische Gott des Walds kennen,  ... wurde uns das Wissen und die Weisheit des Walds nahe gebracht?

[3] Dieser Lehrpfad begleitete und unterstützte Brigitte Neveling beim Aufbau ihres "Alternativen Kräuterdorf - für Jung und Alt" in Ungarn.