Es war einmal ...

oder wie Märchen und Mythen uns dabei  helfen können eine starke und positive Persönlichkeit zu entwickeln.

 

Was Märchen und Mythen sind

 

Märchen (mittelhochdeutsch Maere = „Kunde, Bericht, Nachricht“) sind Prosaerzählungen, die von wundersamen Begebenheiten berichten. Märchen zählen zu einer bedeutsamen und sehr alten Textgattung in der Mündlichen Überlieferung oder Oralität und treten in allen Kulturkreisen auf. Im Gegensatz zum mündlich überlieferten und anonymen Volksmärchen steht die Form des Kunstmärchens, von dem der Autor bekannt ist. Im Unterschied zur Sage und Legende sind Märchen frei erfunden und ihre Handlung ist weder zeitlich noch örtlich festgelegt. 

 

 Charakteristisch für Märchen ist unter anderem das Erscheinen phantastischer Elemente in Form von sprechenden Tieren und Zaubereien mit Hilfe von Hexen oder Zauberern sowie Riesen. In Deutschland wurde der Begriff des Märchens insbesondere durch die Brüder Grimm geprägt."

 

"Ein Mythos (mask., von altgr. μῦθος, „Laut, Wort, Rede, Erzählung, sagenhafte Geschichte, Mär“, lat. mythus; Pl.: Mythen) ist eine erzählerische Verknüpfung von Ereignissen. In der Neuzeit hat der Begriff einen erheblichen Bedeutungswandel erfahren. Er wird in der Gegenwart für eine Erzählung verwendet, die Anspruch auf Geltung erhebt (Ideologie). Je nach Standpunkt ist diese Geltung berechtigt (auf Tradition oder Konsens gestützt) oder unberechtigt (als Gerücht oder Lügengeschichte). – Eine bis zum Ende des 19. Jahrhunderts gebräuchliche, heute seltene Verdeutschung ist „die Mythe“ als weiblicher Singular.

 

Bei Aristoteles hat „Mythos“ eine erzähltechnische Bedeutung, die von konkreten Inhalten unabhängig ist. Im Humanismus der Frühen Neuzeit und im Neuhumanismus des 18./19. Jahrhunderts hat sich dagegen eine Vorstellung von Mythos als eines Grundlegenden und Urtümlichen herausgebildet, das mit antiken, seit etwa 1800 auch mit mittelalterlichen (und später auch mit außereuropäischen oder subkulturellen) Stoffen verbunden ist und die schwindende Autorität des Biblischen ersetzen konnte. Kritik am Wahrheitsanspruch von Mythen gibt es seit Xenophanes (um 500 v.Chr.). Sie hat im 20. Jahrhundert zum Beispiel durch Roland Barthes eine Neufassung erfahren. "

 

alles zitiert aus Wikipedia

 

 

über die konventionelle Märchentherapie

 

Eine traditionelle tiefenpsychologische Märchentherapie beruht auf der Erkenntnis, dass in Märchen die menschlichen Lebensthemen (Konflikte, Beziehungen, Persönliche Entwicklung, Schicksalsschläge, ..) in einer symbolisch verschlüsselter Form behandelt werden und dabei positive Lösungswege offenbart werden. Die Sprache der Märchen greift dabei auf archetypische Symbole unseres kollektiven Unbewussten zurück. Diese erscheinen zeitlos, geschlechtsneutral und an keine Kultur gebunden (-> Weltkulturerbe). Da diese Symbolik erfühlt und verstanden werden kann, werden die Märchen dazu benutzt um die "Lösungsvorschläge der Märchen" ins Bewusste zu transformieren. Ein so arbeitender Therapeut sollte dabei auch indirekt die "Kunst des Märchenerzählens" beherrschen, um seinen Klient zu erreichen.

 

Unsere Idee

 

Um das Anwendungsspektrum von Morgana´s Stern auszuloten, verfolgte ich die Idee, dass Wissen, welches in Märchen und Mythen zugegen ist, in positiver Form zu nutzen. Märchen unterscheiden sich von Mythen in einem darin, das der Mythos einst für wahrgehalten wurde. Der Mythos gibt eine Beschreibung der Welt, wie sie gewesen ist. Als Kind war ich in der Märchenwelt, als Jugendlicher dann in der griechischen Sagenwelt zuhause.

 

Unsere kindlichen Erfahrungen

 

Märchen berichten von einer anderen Wirklichkeit. Wer hat keine in seiner Kindheit gehört. Manche wurden zu unseren Lieblingsmärchen andere machten uns aber Ängste und verbreiteten Unbehagen. Wir können uns dem Thema Märchen sehr unterschiedlich näheren. Sie wissenschaftlich kategorisieren und interpretieren.

 

Doch ob bei Dornröschen die nichteingeladene 13. böse Fee ein versteckter Hinweis auf den Übergangs des Mondkalender (=13 Monde) zum Sonnenkalender (=12 Monate) ist - interessiert wohl kaum ein Kind. Auch eine psychoanaltische Deutung, die Rotkäppchen als Hinweis auf die Menstruation und die Gefahren der erwachenden Sexualität sieht, hinterlässt kaum im kindlichen Bewusstsein ihre Spuren.

   

Unser Zugang zu den Märchen und den Mythen ist dagegen spirituell motiviert und orientiert. Die inneren Erfahrung des Hörers ist die "Richtschnur"unserer Arbeit. 

 

Morgana´s spirituelle Märchen- und Mythenarbeit

 

Drei Schüler von Morgana´s Stern wählten auf ihrem Meisterweg die spirituelle Märchen- und Mythenarbeit als Vertiefung ihrer Möglichkeiten. Insgesamt auf drei Seminare verteilt, wurde das Wissen gelehrt.

  

Mit jeder Initiation wurde ein mehr an spiritueller Kompetenz vermittelt. Mit dieser Arbeit verbinden wir die" Kraft der Märchen & Mythen" mit der "Schulung der Seelen", wie wir sie aus den meditativen Seelenreisen her kennen.

 

Wer ihnen nun beim erzählen zuhört, taucht automatisch energetisch in eine heilsame Seelenebene. Dort sind die Feen nicht nur die Produkt der Phantasie sondern ein Realität Annwn´s und Frau Holle wird als alte Göttin neu entdeckt.  

 

Vorläufiges Resümee

 

Die bislang gesammelten Erfahrungen mit dieser Arbeit zeigen, dass

eine positive spirituelle Ausrichtung der Zuhörer und

eine wertvolle energetische Unterstützung erfolgt.

 

Die Adressaten dieser Methode

 

Diese spirituelle Form der Erzählung von Geschichten eignet sich für alle, die sich mit Hilfe des Märchens (oder eines Mythos) ihres Selbst bewusster werden und neue positive emotionale Erfahrungen machen möchten.

 

Sie richtet sich an Menschen, die offen für spirituelle Erfahrungen und Sichtweisen sind.

 

Eine Ausbildung lohnt sich falls sie: 

  • gerne Märchen und Geschichten erzählen und
  • ihnen die Arbeit mit Morgana´s Stern Spaß macht